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Preisverleihung – La dolce vita si tinge di West
PREMIO ITALOFONIA DÜSSELDORF 2026
Anthony Steffen
Der Roman zeichnet sich durch die seltene Fähigkeit aus, literarische Autonomie, historisches Gedächtnis und filmisches Imaginäres zu verbinden und eine familiäre Geschichte in eine Erzählung von universellem Wert zu verwandeln. Mit einer originellen, reflektierten und stark evocativen Sprache vermittelt das Werk den Geist einer entscheidenden Epoche der italienischen Kultur des 20. Jahrhunderts.
Indem C’era una volta a Roma den menschlichen und künstlerischen Werdegang einer zentralen Figur des italienischen Westernkinos schildert – vom klassischen Theater über das Genrekino bis hin zum internationalen Erfolg –, verknüpft der Roman Literatur und Film und gibt die Komplexität eines Imaginariums wieder, das zur Neudefinition der italienischen kulturellen Identität im europäischen und globalen Kontext beigetragen hat.
Der Roman stellt ein herausragendes Beispiel zeitgenössischer Italofonie dar: eine Sprache, die zu Erzählung, Vision und gemeinsamer Schöpfung wird, geografische und kulturelle Grenzen überschreitet und dabei ihre evocative Kraft bewahrt.
Mit dem Premio Italofonia Düsseldorf 2026 würdigt die Società Dante Alighieri Düsseldorf ein Werk, das den Wert des Italienischen als lebendige, kultur- und dialogstiftende Sprache bekräftigt und in der Literatur einen privilegierten Ort erkennt, an dem sich die Italofonie erneuert und in die Zukunft spricht.
Der Abend wird von der Präsidentin Dr. Beatrice Santini eröffnet, die den Preis — eine Eisenskulptur mit der Darstellung Dante Alighieris, geschaffen von der italienischen Künstlerin Daniela Romagnoli — überreichen wird.
Die Moderation übernimmt die italienische Journalistin Daniela Bacchini. Zu den geladenen Gästen zählt der Schauspieler Giorgio Colangeli, der ausgewählte Passagen aus dem Roman lesen wird.
Manuel de Teffé spricht mit dem Publikum über das Verhältnis von Erinnerung und Erzählung, über die Konstruktion des filmischen Mythos sowie über das kulturelle Erbe des Spaghetti-Westerns.
Manuel de Teffé
Manuel de Teffé, gebürtiger Römer hat Bühnenbild an der Accademia di Belle Arti in Rom studiert und ein Regiestudium am MIF unter der Leitung von Angelo D’Alessandro abgeschlossen.
Er begann seine Karriere am Teatro Eliseo als Regieassistent von Rossella Falk und Michele Placido. Er arbeitete als Fernsehregisseur für Morgan Film und Lux Vide.
Er beschäftigt sich mit audiovisuellem Erzählen, Genrekino und Storytelling im Bereich kultureller Bildung.
Mit seinem Buch C’era una volta a Roma gewann er den Sergio-Leone-Preis in Rom 2025 sowie zahlreiche weitere erste Literaturpreise (London, Florenz, Venedig, Bozen).
Außerdem erhielt er den Italofonia-Preis 2026, verliehen von der Dante-Alighieri-Gesellschaft Düsseldorf für seinen Beitrag zur Verbreitung der italienischen Kultur im Ausland
Gefördert von:
Gefördert von der Kunts- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf
In Kooperation mit: